Mediale Kulturvermittlung

Analoge und digitale Vermittlungselemente

LEITUNG

Wencke Maderbacher

ICOM CECA National Correspondent Austria │ Co-Worker, Tirpitz Vardemuseerne, Blåvand

 

TERMINE

30. November - 1. Dezember 2018

14.-15. Juni 2019

 

16 UE à 45 min pro Seminartermin

 

ECTS
Dieses Seminar entspricht 1 ECTS Punkt

 

SEMINARZEITEN
Freitag 14.00 - 19.00 Uhr
Samstag 10.00 - 18.00 Uhr

 

SCHWERPUNKTE

  • Formate und Tools für analoge und digitale Kulturvermittlung

  • Aktuelle und internationale Trends

  • Von der Idee zur Umsetzung: praxisnahe Übungen und Basiskonzepte

  • Einsatzmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile

INHALT

Die Wahl des richtigen Mediums bedingt viele Entscheidungen in der Vermittlungskonzeption. Wer und was soll mit der Vermittlung erreicht werden und wie gelingt das am besten? Gemeinsam analysieren wir die vielfältigen Möglichkeiten der medialen Kulturvermittlung anhand von nationalen und internationalen Beispielen. Dabei wägen wir die jeweiligen Vor- und Nachteile mit der Interaktion des Publikums ab. Ist digital immer die richtige Wahl? Wie kann sich das Publikum bei analogen Medien einbringen? Außerdem untersuchen wir mediale Vermittlungselemente, die innerhalb und außerhalb der Kultureinrichtung stattfinden. Unsere gemeinsam gewonnenen Kompetenzen übersetzen wir in praxisnahe Basiskonzepte.

 

HINWEIS

Dieses Seminar ist eines der 4 obligatorischen Seminare, wenn Sie den Lehrgang Kulturvermittlung besuchen.

ZIEL

Das passende Medium für die jeweilige Vermittlung zu finden ist eine Herausforderung. In diesem Seminar erweitern Sie ihre Format- und Methodenkompetenz, erhalten einen fundierten Einblick in klassische und innovative Methoden und einen praktischen Überblick über aktuelle Trends. Die erarbeiteten Basiskonzepte regen zur Fortführung Ihrer eigenen Vermittlungsprojekte an.

KOSTEN
Euro 430 Einzelseminarpreis
Euro 380 für Studierende bis 27 Jahre

ORT
in 1030, 1060 oder 1070 Wien
genauer Seminarort wird noch bekannt gegeben
Foto: MAK - Museum für angewandte Kunst © MAK-Mika K. Wißkirchen