BETRIEBSWIRTSCHAFT FÜR KULTUR

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Kulturschaffende

LEITUNG
Markus Enzinger
Leiter Controlling Universalmuseum Joanneum, Graz

TERMINE

26.-27. Jänner 2018

 

16 UE à 45 min pro Seminartermin

 

ECTS
Dieses Seminar entspricht 1 ECTS Punkt

SEMINARZEITEN
Freitag 14.00 - 19.00 Uhr
Samstag 10.00 - 18.00 Uhr

 

SCHWERPUNKTE

  • Grundlagen und wichtige Begriffe der Betriebswirtschaftslehre
  • Überblick über Rechtsformen von Kulturbetrieben (mit Schwerpunkt auf Vereine und GmbHs)
  • Klärung wichtiger steuerrechtlicher Fragestellungen (Körperschaft-, Einkommen- und Umsatzsteuer)
  • Buchhaltung und Bilanzierung (Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchführung, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung)
  • Grundlagen der Kostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung und Break-Even-Point)

INHALT

Im ersten Teil erfahren Sie, auf welche Rechtsformen Sie bei der Gründung einer Kulturinitiative zurückgreifen können bzw. welche Vor- und Nachteile diese aufweisen. Ebenso werden die steuerrechtlichen Auswirkungen hinsichtlich Körper-, Einkommen- und Umsatzsteuer erläutert. Für die Gestaltung einer Einnahmen-/Ausgabenrechnung erhalten Sie praktische Tipps. Außerdem lernen Sie die Funktionsweise der doppelten Buchführung kennen. Im Kapitel Kostenrechnung wird die Erstellung einer Deckungsbeitragsrechnung sowie die Berechnung des Break-Even-Points gezeigt. Anhand von Fallstudien aus der Praxis sowie Rechenbeispielen wird Ihnen der Umgang mit Zahlen vertraut und nachvollziehbar gemacht.

ZIEL

Sie wollen einen Kulturverein gründen? Oder ein Kunstprojekt umsetzen? In diesem Seminar lernen Sie dazu das wirtschaftliche Basiswissen in rechtlicher, steuerlicher und finanzieller Hinsicht.

 

ZIELGRUPPE 
Das Seminar richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende, die sich, ihrem Projekt oder ihrer Organisation mit gezielten, betriebswirtschaftlichen Methoden auf die Sprünge helfen wollen. 

KOSTEN
EUR 390 Einzelseminarpreis
EUR 340 für Studierende bis 27 Jahre

ORT
in 1060 oder 1070 Wien
genauer Seminarort wird noch bekannt gegeben
Foto: Eiserner Vorhang, Festspielhaus St. Pölten. Gestaltung: Eva Schlegel © Helmut Lackinger